Danksagung

Danksagungen des Gründers des Walchenseemuseums, Friedhelm Oriwol:

Die umfangreichen Bauarbeiten begannen im Mai 2007 und wurden pünktlich zum 150. Geburtstag von Lovis Corinth am 21.Juli 2008 fertiggestellt. (Ausgenommen Sanierung des Wintergartens - Beendigung erst in 2009). Mir selbst oblag es zwei Jahre lang, Sommer wie Winter, oft 4 Tage die Woche, ganztägig, in einem ungeheizten Bau die örtliche Bauleitung und Organisation der Baumaßnahme zu übernehmen.

Besonderer Dank gilt meiner Frau, die oft auf eine gemeinsame Freizeit mit mir verzichten musste und dafür auch noch einen erheblichen Teil der Baukosten von ihrem Konto beisteuerte.

Mein Dank gilt auch den am Bau beteiligten Handwerksfirmen Eberl, Auer, Haberl, Widmann, Fuchs, Schilcher, Kiefersauer, Schwaiger, Thermo-Akkustik, Metallbau-Korsche, Lantenhammer, Holler, Schäfer, Hammer, und deren Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit mit mir als gelerntem Maurer.

Nicht vergessen ist auch die tatkräftige Mitarbeit des beratenden Architekten, Herrn Norbert Schaller aus Weiden, der mir mit seinen Fachkenntnissen unermüdlich und jederzeit zur Seite stand.

In den Dank eingeschlossen werden auch:

Familie Brackenhofer, Urfeld,

Pater Prof. Dr. Dr. Leo Weber, Kloster Benediktbeuern

Eva Reineke von der Bibliothek des Deutschen Museums München

Richild von Holtzbrinck, Stuttgart

Thomas Schillo, Urfeld und München

die Vorstandsmitglieder meiner Stiftung, Peter Wittler und Susanne Huber

Eheleute Stroh, Urfeld

Eheleute Wimmers, Ried

Eheleute Böhm, Zwergern

George Hecker, Enkel von Lovis Corinth, Boston, USA

Peter Wittler, mein Neffe aus Königstein

sowie der Statiker Erich Petersen

der Architekt Norbert Schaller

der Architekt Michael Holzer

Günter Menzfeld vom Studio für Raumplanung

 

Für erhaltene Geldspenden hat die gemeinnützige, private Friedhelm Oriwol-Stiftung herzlich zu danken:

            1.       meiner Frau Inge Oriwol, für regelmäßige Spenden

            2.       der Deutschen Telekom AG ,

die u.a. darauf hinweist, daß das Hotel Post in Urfeld ehemals ein Postamt war und da die Deutsche Telekom AG im Rahmen des Umwandlungsgesetzes aus der Bundespost Telekom hervorgegangen ist, hier eine Verbindung entstanden ist.

            3.         der Firma ORSAY GmbH

            4.         Freiherrn Wolf-Armin von Reitzenstein

und alle hier ungenannt gebliebenen Unterstützer des Museums.